Basel als Spitzenstandort dank neuen Talenten und Innovation
Dr. Katharina Gasser, General Manager von Roche Pharma Schweiz, betonte in ihrer Eröffnungsrede der Diplomfeier die zentrale Bedeutung von Ausbildung und Innovation für den hiesigen Life Science- Standort und hob hervor, dass der Life Science Cluster Basel seine weltweite Spitzenposition der einzigartigen Verbindung von akademischer Exzellenz und industrieller Dynamik verdankt. «Die FHNW spielt dabei eine Schlüsselrolle als Talentschmiede für unseren Standort, denn die Master- Absolventinnen und -Absolventen der Hochschule für Life Sciences FHNW bringen nicht nur tiefes Fachwissen, sondern auch die Agilität mit, um den rasanten Wandel in der Medizin aktiv mitzugestalten. Ihr Beitrag ist essenziell für die Innovationskraft und die langfristige Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Schweiz», führte sie weiter aus.
International vernetzt dank Double Degree
Im Master-Studiengang Master of Science in Life Sciences erlangte eine Absolventin einen Double Degree. Neben ihrem FHNW-Abschluss, überreicht durch den Studiengangleiter Prof. Dr. Georg Lipps, erhielt sie ein zusätzliches Diplom der internationalen Partnerhochschule University of Chemistry and Technology Prague, Czech Republic.
In seiner Rede würdigte der Studiengangleiter den Weg der Absolventinnen und Absolventen mit Blick auf das, was sie wirklich auszeichnet: «Was ihr in den vergangenen Jahren bewiesen habt, ist weit mehr als Geduld – es ist Ausdauer, Engagement und Beharrlichkeit. Ihr habt nicht einfach auf diesen Abschluss gewartet. Ihr habt ihn erkämpft. Ihr seid zuversichtlich geblieben, als Prüfungen schwierig waren, und habt den Glauben an euch selbst nicht verloren, wenn ihr auf Probleme gestossen seid.»
Master-Arbeiten als Beweis eigenständiger Forschungskompetenz
Zeitgleich, inmitten einer lebendig gestalteten Poster-Ausstellung, präsentierten die Diplomierten ihre Master-Thesen, diskutierten über Erkenntnisse im direkten Austausch und machten die thematische Vielfalt ihrer Forschung greifbar. Dr. Constantin Sluka, Studiengangleiter Master of Science in Medical Informatics, brachte nach eingehender Besichtigung der Posterausstellung die Bedeutung der Master-Arbeit auf den Punkt: «Die mehrmonatige Masterarbeit ist viel mehr als ein weiteres Modul, sie ist der Beweis, dass ihr in der Lage seid, euer Wissen selbständig auf ein reales Problem anzuwenden, ohne Sicherheitsnetz, mit echter Relevanz für Industrie und Forschung. Ihr habt Neuland betreten, oft ohne zu wissen, ob es funktioniert. Darauf könnt ihr stolz sein.»
Den erfolgreichen Studienabschluss feierten die Absolventinnen und Absolventen gemeinsam mit ihren Familien, Freundinnen und Freunden sowie Wegbegleitenden aus ihrem Studium. Im festlichen Rahmen der Diplomfeier im beeindruckenden Atrium des FHNW Campus Muttenz bot sich nicht nur die Gelegenheit, auf die Studienzeit zurückzublicken, sondern auch spannende Ausblicke auf die nächsten beruflichen Schritte zu werfen – sei es in der Wissenschaft oder in der Industrie.
Diplome nach Master-Studiengang
Master of Science in Life Sciences: 41 Diplome
Preisträger*innen hervorragende Gesamtabschlüsse 2026 im Master of Science in Life Sciences mit Spezialisierungen: Severin Stocker, Obermumpf/AG (Chemical Engineering), Claudia Leber, Deutschland (Pharmatechnology)
Master of Science in Medical Informatics: 12 Diplome
Preisträger hervorragender Gesamtabschluss 2026 im Master of Science in Medical Informatics mit Spezialisierung: Emmanouil Damilakis, Zürich/ZH (Medical Informatics)
Medienkontakt
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Hochschule für Life Sciences
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Die Hochschule für Life Sciences FHNW
Die Hochschule für Life Sciences FHNW lehrt und forscht entlang der gesamten Wertschöpfungskette: Mit Fokus auf Digitalisierung und Nachhaltigkeit setzt sie sich für neue präventive und therapeutische Produkte ein, ist an der Entwicklung von Medizinalprodukten und Arzneimitteln beteiligt und wirkt an innovativen Produktionsprozessen, der Digitalisierung in den Life Sciences sowie der Entwicklung ressourcenschonender Technologien und Verfahren im Umweltbereich mit. Durch die enge Kooperation mit der Industrie ist sie eine zentrale Akteurin in den Life Sciences.
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Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW umfasst zehn Hochschulen mit den Fachbereichen Angewandte Psychologie, Architektur, Bau und Geomatik, Gestaltung und Kunst, Informatik, Life Sciences, Musik, Lehrerinnen- und Lehrerbildung, Soziale Arbeit, Technik und Umwelt sowie Wirtschaft. Die Campus der FHNW sind in den vier Trägerkantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn angesiedelt.
Rund 14 500 Studierende sind an der FHNW immatrikuliert. Über 1 300 Dozierende vermitteln in 34 Bachelor- und 24 Master-Studiengängen sowie in zahlreichen Weiterbildungsangeboten praxisnahes und marktorientiertes Wissen. Die Absolventinnen und Absolventen der FHNW sind gesuchte Fachkräfte.
Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.
| Fachhochschule Nordwestschweiz (Firmenporträt) | |
| Artikel 'Hochschule für Life Sciences: FHNW Master-Absolvent*innen treiben Innovation im ...' auf Swiss-Press.com |
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